Klinik für
diagnostische und interventionelle Radiologie
Klinikum Landshut
gGmbH
Chefarzt Privatdozent
Dr. Hans-Peter Dinkel
Tel.: 0871/698-3349
Fax:.0871/698-3468
e-mail: radiologie@klinikum-landshut.de
Ärzte
Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie
Verfahren
Sprechstunden und Ambulanztätigkeit
Mo. – Do. von 8.00 - 16.30 Uhr
Fr. 8.00 – 15.00 Uhr
Privatambulanz: 0871/698-3349 (Chefsekretariat Frau Schindler, Frau Menath) oder 0871/698-3359
Übrige Patienten: 0871/698-3359 (allgemeine Röntgenanmeldung)
CT und Osteodensitometrie: 0871/698-3392
Fax (Sekretariat): 0871/698-3468
Wir wünschen Ihnen Gesundheit und baldige Genesung und sind jederzeit gerne für Sie da.
Personal
Chefarzt
Privatdozent Dr.
Hans-Peter Dinkel

Chefarzt Privatdozent
Dr. Hans-Peter Dinkel
Email: hp.dinkel@klinikum-landshut.de
Telefon: 0871 / 698
3350
Chefarzt, Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie, Klinikum Landshut gGmbH
Moderne Schnittbilddiagnostik (Computertomographie, Kernspintomographie und Sonographie).
Virtuelle Realität und Computerapplikationen.
Intervention in Angiographie, CT und Sonographie.
Mammaradiologie und Mammaintervention.
1974-1983 Gymnasium
und Abitur in Würzburg
1984-1991 Humanmedizinstudium
an der Universität Würzburg
1991 Medizinisches
Staatsexamen
1991 Erlaubnis
zur Tätigkeit als Arzt im Praktikum
1992 Approbation
als Arzt
1993 Promotion
im Fach Chirurgie (Prof. Dr. H.-P. Bruch)
1991-1998 Ausbildung
diagnostische Radiologie
1996 Visiting
Fellowship Dutch National Expert Center Nijmegen (Mammascreening)
1997 Schwerpunktausbildung
Mammaradiologie (Universitätsfrauenklinik Würzburg)
1997-1998 Schwerpunktausbildung
Kernspintomographie (Institut für Röntgendiagnostik, Uni
Würzburg)
1998 Facharzt
für Diagnostische Radiologie
2002 Habilitation an der
Universität Bern im Fach Diagnostische Radiologie
Berufliche Stationen
1991-1998 AIP,
später Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter
Röntgendiagnostik Chirurgische Universitätsklinik Würzburg
(Prof. Dr. G. Schindler), sowie
Institut
für Röntgendiagnostik Universität Würzburg (Prof. Dr. D.
Hahn)
1999 Funktionsoberarzt
Diagnostische Radiologie Universität Gießen (Prof. Dr. W. Rau)
1999-2004 Oberarzt,
Institut für Diagnostische Radiologie Inselspital Universität Bern
2000-2004 Chefarztstellvertretung
(Prof. Dr. J. Triller)
2002 Habilitation
an der Universität Bern im Fach Diagnostische Radiologie
2003-2004 Oberarzt
I, Institut für diagnostische, pediatrische und interventionelle
Radiologie, Inselspital Universität Bern
12/03-6/04 Direktoriumsmitglied
Departement Radiologie Inselspital Universität Bern
Seit Juli 2004 Chefarzt Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie, Klinikum Landshut
Wissenschaftliche
Tätigkeit
61 peer-reviewte Fachartikel (u. a. Radiology,
Cancer, American Journal of Roentgenology, Obstetrics and Gynecology, British
Journal of Radiology, European Radiology, Gastroenterology).
100 Kongressabstracts, 110 Vorträge, 23 Poster.
Schriftenverzeichnis
CA PD Dr. Dinkel
Sonstiges
Bayerisches Hochbegabtenstipendium.
Forschungsstipendium der Helmut-Horten-Stiftung, Lugano.
Managementausbildung College-M FMH, Bern / Basel.
Mitgliedschaft in zahlreichen nationalen und
internationalen Fachgesellschaften.
Gutachter
für Radiology, Journal of Vascular Surgery, Pediatrics,
European Radiology.
Berufungslistenplatz C3-Professur Uni Erlangen (2003)
Dr. Stefan Ernst

Dr. Stefan Ernst
Studium der Humanmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und der Universität Ulm
Ärztliche Tätigkeit an der Universität Ulm, Abteilung für Innere Medizin II und am Klinikum Landshut, jetzt Klinikum Landshut gGmbH
1992 Erlangung des Akademischen Grades eines Doktors der Medizin
1997
Erwerb des Facharztes Arzt
für radiologische Diagnostik
1997 Ernennung zum nicht freigestellten Oberarzt
1999 Gerätebeauftragter gemäß Medizinproduktegesetz (MPG)
2001 Strahlenschutzbeauftragter nach § 13 RÖV
2003 Mitglied in der Kommission zur Qualitätssicherung Radiologie in der Bayerischen Landesärztekammer München
01.04.04- Kommissarische Leitung der Klinik für Strahlendiagnostik und interventionelle
05.07.04 Radiologie der Klinikum Landshut gGmbH
Seit 1.8.04 Chefarztstellvertreter (gleichberechtigt mit OA Dr. Oberst)
Schwerpunkte OA Dr. Ernst
- Schnittbilddiagnostik
- CT-gesteuerte Intervention und Therapie
Dr. Gerhard Oberst

Dr. Gerhard
Oberst
Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München
Ärztliche Tätigkeit im Städtischen Krankenhaus Landshut, Medizinische Abteilung II, sowie
in der Klinik Höhenried für Herz- und Kreislaufkrankheiten der LVA Oberbayern.
Seit 3/1991 tätig in der Abteilung Radiologie am Klinikum Landshut, jetzt Klinikum Landshut gGmbH.
1992 Erlangung des Akademischen Grades eines Doktors der Medizin
1997 Erwerb des Facharztes Arzt für Radiologische Diagnostik
1997 Ernennung zum nicht freigestellten Oberarzt
2001 Strahlenschutzbeauftragter nach § 13 RÖV
2001 DRG-Beauftragter der Abteilung
Seit 1.8.04 Chefarztstellvertreter (gleichberechtigt mit OA Dr. Ernst)
Schwerpunkte OA Dr. Oberst
- Invasive und nicht-invasive Gefäßdiagnostik
- Interventionellen Radiologie
- Sonographie
- Mammographie
Assistenzärzte
Fachärzte
Dr. Margarete Dorbath
Abdul Bashir Nikpur
Assistenzärzte
in Weiterbildung
Dr. Martin Breckner
Herr Ken Oduah
Frau Maren Stabenow
Leitende MTRA
Frau Danka Jovanovic
Mo. – Do. von 8.00 - 16.30 Uhr
Fr. 8.00 – 15.00 Uhr
Terminvereinbarung : 0871/698-3349 oder 698-3350
Die moderne Bildgebung hat in den letzten Jahren eine revolutionäre Entwicklung erfahren. Schon aufgrund der Bildgebung kann meist bereits eine Diagnose gestellt werden.
In der Radiologischen Diagnostik kommen in unserer Klinik - je nach Krankheitsbild oder Beschwerden - folgende Methoden zum Einsatz:
Konventionelles Röntgen an 3 konventionellen Aufnahmegeräten
·
Orthopantographie
(OPG), Zahnpanoramaaufnahmen
Mammadiagnostik,
Untersuchungen der weiblichen Brust mit
Sonographie des Abdomens, der Gelenke und der Weichteile
Duplexsonographie
/ Farbdopplersonographie
Durchleuchtung mit folgenden Optionen:
Funktionelle Magen-, Dünndarm- und Dickdarmdiagnostik an 2 digitalen Universaldurchleuchtungsgeräten
Ösophagus-Breischluck
Magen-Darm-Passage
Dickdarmeinlauf
Defäkographie
Phlebographie analog oder digital an 2 Universaldurchleuchtungsgeräten
Myelographie
Arthrographie (analog oder digital)
Digitale Subtraktionsangiographie
(DSA)
Magnetresonanztomographie (MRT) / Kernspintomographie (zur Zeit im Kooperationsmodell mit einer Praxis)
In der Interventionellen Radiologie werden durch minimal-invasive Eingriffe in Lokalanaesthesie oder in Kurznarkose kurative und palliative Verfahren durchgeführt.
Hiezu zählen die
Neu werden folgende
neueste minimal-invasive Spezialmethoden angeboten:
Mittels der interventionellen Radiologie können, etwa durch perkutane Nadelbiopsie, unklare Krankheitsfälle ohne Operation oder Vollnarkose geklärt werden.
Auch therapeutische chirurgische Eingriffe können vermieden werden, da die interventionellen Methoden für den Patienten schonender durchgeführt werden können. Hierdurch kann der Krankenhausaufenthalt entscheidend verkürzt werden und der Patient eher in seine gewohnte Umgebung zurückkehren.
Bei schwersten Erkrankungen kommen interventionelle Therapieformen auch palliativ zur Linderung von Beschwerden zum Einsatz.
In der Interventionellen Radiologie werden durch minimal-invasive Eingriffe in Lokalanaesthesie oder in Kurznarkose kurative und palliative Verfahren durchgeführt.
Hiezu zählen die
Neu werden folgende
neueste minimal-invasive Spezialmethoden angeboten:
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Abszessdrainagen unter CT-Kontrolle
Aspirationsembolektomie
= Absaugen von verschleppten Blutgerinnseln
Ballondilatation
(PTA) von Gefäßverengungen oder Gefäßverschlüssen
Carotisstentangioplastie zur minimalinvasiven Behandlung von Einengungen der Halsschlagader bei drohendem Schlaganfall
Chemoembolisation von
Lebertumoren (TACE)
Embolisation
= therapeutischer Verschluss von Gefäßen bei Blutungen und
Tumoren
Gallenganginterventionen
(PTCD)
Lyse (Thrombolyse) = Medikamentöse Auflösung von Blutgerinnseln
Perkutane Alkoholinstillation
Perkutane Biopsie von Organen
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Radiologische Portkatheter-Implantation
Venös und arteriell, zum Beispiel Subclavia und Jugularisport als venöser Zugang oder transaxillärer Hepatikaport zur arteriellen Chemoperfusion

Abb. Portkatheter und Portkammer aus Kunststoff
Ein Portkatheter ist ein bis zu 1000mal punktierbares Reservoir, das als Gefäßzugang dient. Portkatheter werden oft bei Patienten mit Tumorleiden implantiert um Chemotherapie zu verabreichen, da damit die Venen geschont werden. Die traditionelle Art einen Port zu implantieren ist chirurgisch, d.h. im Operationssaal mit Gefäßpräparation (Venae sectio).

Abb. Venenpunktion bei sterilen Bedingungen im Angioraum Abb. Einführen der Schleuse und kurzer Hautschnitt
Beim der Radiologischen Portimplantation dagegen wird eine zentrale Vene (z.B. Vena subclavia oder V. jugularis) punktiert und der Katheter über eine Schleuse eingelegt. Das Kathetergehäuse (Portkammer) wird dann über einen kleinen Schnitt in eine Hauttasche platziert und vernäht.
Vorteil ist die minimale Invasivität (keine
Venenpräparation).
Der Eingriff erfolgt ohne Narkoseteam in lokaler Betäubung und kann ambulant erfolgen.

Abb. Versenken
der Portkammer und Einführen des Katheters Abb. Fertig! --- Die Fäden
entfernt der Hausarzt nach 10 Tagen
Klicken Sie hier: Radiofrequenzablation oder RITA-Therapie von Lebertumoren und Knochentumoren, sowie zur Schmerzbehandlung
Schmerztherapie
bei pseudoradikulärer
Schmerzsymptomatik
Stents (Gefäßstützen)
Stent-PTA der Nierenarterien zur Behandlung von Nierenarterieneinengungen und Bluthochdruck
Sympathikolyse und Plexusblockade
Transjuguläre Leberbiopsie, bei Lebererkrankung und gleichzeitig erhöhter Blutungsneigung oder Aszites (Bauchwasser)
Vertebroplastie zur Behandlung
von osteoporotischen Frakturen und Knochenmetastasen